Handlung in Oblivia

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[Basierend auf Pokémon Ranger: Spuren des Lichts für Nintendo DS © Nintendo]
Oblivia - Eine wunderschöne, ruhige Region, die von vielen als Kurort genutzt wird. Also höchste Zeit, dass endlich mal etwas Spannung in die Bude kommt. Und dafür sorgt auch direkt eine Organisation!

Die Pokénapper lassen sich nicht lange bitten, bevor sie erscheinen und machen über den Wolken direkt Jagd auf Latios. Voller Freude wollen sie sich auf ihn stürzen, als die gefürchtete und überflüssige Person mit gelben Schal und roter Fliegerbrille auftaucht, ein nerviger Pokémon-Ranger. Dank dieses Individuums entkommt Latios, die Plasma-Kanonen geben den Geist auf und ein zweiter Ranger kommt herbeigeflogen.

Zinnoberauge erscheint und will die Ranger vom Himmel holen.

Die zwei wollen gerade zum Rückzug anblasen, als Zinnoberauge dazwischeneilt. Er macht sich gerade noch ein wenig über den Klamottenstil der zwei lustig, provoziert sie ein wenig, bevor er ihnen dann seine Lieblingssportart für vorlaute Rotznasen vorstellt: Fallschirmspringen ohne Fallschirm. Julian wird also abgeknall, während er Sonja als Glücksbringer einsammelt. Ob das wirklich eine gute Idee war, wird sich noch zeigen...

Der nächste Einsatz ruft schon und eine Donnergleiter-Einheit macht sich vom U-Boot aus auf zur Isla Dolcevi und tobt sich dort nach Herzenslust mit ihren Fangstrahlern aus. Das gesuchte Pokémon, auch Raikou genannt, war zwar nicht dabei, aber dafür gibt's jetzt jede Menge Pichus.

Ihr nächstes Feldzug führt sie in den Teakholzbusch, wo einige in das nahe gelegene Höhlensystem der Feilblatthöhle eindringen, während ein anderer Teil draußen Wache schiebt, auch wenn sie sich liber mit Selbstgesprächen beschäftigen. Lange machen sie das aber auch nicht, da sie von Julian überrannt werden.

Raikou trifft auf die Pokenapper in der Feilblatthöhle

Die Napper in der Höhle vergnügen sich derweil an einer alten Inschrift mit einer Rune, bevor sie kurz danach Kleinholz daraus machen. Als sie anschließend Besuch von einem Pichu mit Ukulele bekommen, ärgern sie es ein wenig und zerstören sein Instrument. Das Problem ist allerdings, dass sie kurz danach Besuch von Julian bekommen, der sie aus dem Weg räumt. Sie reden sich ihre Niederlage schön, da sie ja eigentlich nicht kämpfen brauchten da ihr Auftrag bereits erfüllt ist und machen sich mit ihren Donnergleitern davon. Leider haben sie aber in der Flugschule mehr Zeit mit Kritzeleien als mit zuhören verbracht, weswegen sie erstmal einem anderen Mitglied hinten rein fliegen. Es entsteht ein Streit, der aber von Raikou beendet wird, dass die drei mehr oder minder [eher minder bis gar nicht] freundlich in die Flucht schlägt.

Unterdessen stattet Edward als Arzt dem Dorf Kokonuba einen Besuch ab und hört sich die Wehwehchen der Dorfbewohner an. Diese sind äußerst erfreut, dass er mal wieder vorbeikommt und Nutzen diese Gelegenheit auch direkt aus.

Axel und Edward in Kokonuba

Währendessen sind die Pokénapper aber nicht faul und machen sich auf zum Monte Latolato und von dort zum Funkturm. Dort angekommen machen sie sich erst einmal breit und Azurauge macht sich auf dem Weg zur Spitze. Dort angekommen überlegt sie sich, wie sie die Funkverbindung lahmlegt, während sich ihre Untergebenen am Fuße des Turms mit zwei nervige Ranger alias Julian und Taluga rumkloppen. Der Erfolg lässt jedoch zu wünschen übrig, weswegen sich zwei auf den Weg zur Spitze machen um Bericht zu erstatten. Auch ein anderer möchte vor den zweien flüchten, achet aber nicht auf die Stromkabel und lässt sich erst einmal elektrisieren.

Raikou trifft Azurauge auf dem Funkturm

Oben auf dem Turm ist Azurauge am überlegen, ob sie nicht vielleicht zusätzlich die Antenne zum Alteisen legen soll um absolut auf Nummer sicher zu gehen. Die Entscheidung wird ihr aber abgenommen, als ihre Angestellten mit Raikou im Schlepptau auftauchen und dieses in seiner Wut die drei angreift und die Antenne trifft. Als wäre das noch nicht genug, kommen auch noch die Ranger dahergelaufen und nerven sie mit total unsinnigen Fragen, ob sie Raikou manipuliert hätte und wofür sie das alles überhaupt macht. Als Antwort gibt sie irgendwelche unbrauchbaren Dinge, bevor sie mit ihrem Donnergleiter wegdonnert.

Eine Sache, die den zwei anderen Pokénappern nicht wirklich gelingt und aus dem Grund in die Hände von Mitch fallen. Allerdings hat der eine Schwäche für Essen, weswegen die beiden ihm etwas von einem fliegenden Jägerschnitzel erzählen. Mitch, der sich gerade fragt, welche Beilage er wohl nehmen soll, bemerkt daher nicht, wie die zwei die Flucht ergreifen.

Zinnoberauge lässt seine Voltobal auf der Bukka-Brücke explodieren

Völlig aus der Puste lehnen die beiden sich an einem hübschen Häuschen im Kap Dorn an und klagen zwei Menschen, die gerade vorbeikommen ihr Leid. Nur um wenig später mal hinzuschauen und festzustellen, dass genau diese beiden Menschen Ranger sind und sie verfolgen. Auf der Bukka-Brücke scheint aber endlich ihre Rettung in Form von Zinnoberauge in Sicht zu kommen, der sich des Problems annimmt und kurzerhand mal mit Voltoball die Brücke in die Luft jagt. Schade, schade...

Nachdem die Napper also diese wertvolle Information erhalten haben, machen sie sich in der Bude Villa von Luitpolt breit und wühlen sich durch einen Haufen alter Schinken und Wälzer.
Mit dem Erfolg, dass sie keinen Erfolg haben, dafür aber ein heilloses Durcheinander von gestapelten Bücher. Die Möglichkeit, sich noch einmal durch das Chaos zu wühlen haben sie aber nicht, da in diesem Moment schon wieder einmal Julian auf der Matte steht und in ihren eigenen Reihen aufräumt.

Die Pokénapper auf der Suche nach dem alten Buch

Azurauge sieht sich also wieder einmal diesem nervigen Ranger gegenüber, der zu allem Überfluss noch einen anderen, Moritz mitgebracht hat. Ihr Pokémon kann dabei auch nicht mehr viel retten. Aber als wäre das auch noch nicht genug, schenkt ihr das Ukulele-Pichu eine Gratis-Elektroschock-Einlage, die wahrlich schockierend ist und sie für eine Weile paralysiert.
Noch schockierender wird es allerdings, als Moritz nur einen kurzen Blick über die Wälzer gleiten lässt und auf einmal das gesuchte Buch "Legenden von Oblivia" in den Händen hält. Aber leider hilft auch alles meckern und jammern nicht, Moritz hat kein Mitleid, behält das Buch und verhaftet sie.

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