Handlung in Fiore

[Akt 1 | Akt 2 | Akt 3]

Nachdem endlich alle Vorkehrungen getroffen sind und die Power-Rock-Bande in frischem Glanz erscheint, ist es nun endlich an der Zeit, zur Tat zur Schreiten.
Ein besserer Zeitpunkt lässt sich auch gar nicht treffen, den Prof. Hastings, der Leiter der technischen Abteilung der Ranger stolziert gerade mit einem Prototypen eines neuen, leistungsfähigeren FangKoms durch die Gegend. In seiner Begleitung ein junger Rekrut namens Lunas.

Rüpel im Krokka-Tunnel

Allerdings interessieren sich die zwei Rüpel, die zu zur Mission ausgesandt wurden, herzlich wenig für die alte Herrschaft oder den jungen Grünschnabel. Das einzige, dem sie ihre Aufmerksamkeit schenken, ist das Packet in Hastings Taschen. Im Krokka-Tunnel lösen sie schließlich gezielt eine Explosion aus und verursachen einen Steinschlag. Dadurch werden die beiden von der Ranger-Vereinigung getrennt, und die Rüpel auf den, von ihnen betitelten "Opi" stürzen.
Gerade als sie das Packet in den Händen halten und verschwinden wollen, taucht Lunas wieder auf mit Hastings im Schlepptau. Listigerweise wollen sie einen erneuten Steinschlag verursachen und den beiden den Weg zu ihnen versperren. Das erübrigt sich jedoch, als sie merken, dass die Steine hinter den Lunas und Hastings von der Decke fallen. Schleunigst nehmen beide die Beine in die Hände und sehen zu, dass sie wegkommen, um wenigstens den FangKom zu "retten".

Maschok randaliert am Uhrturm

Nachdem die Power-Rock-Bande nun endlich in dem Besitz des Super-FangKoms ist, geht es direkt an den ersten Test. Dafür besorgt sich ein Mitglied der Power-Rock-Bande ein Maschock in der Nähe der Dunklen Fabrik in Herbstingen. Anschließend den Uhrturm zu demolieren, dem Wahrzeichen der Stadt. Aber auch hier kommt ihm der junge Ranger Lunas in die Quere, der kurz darauf das Maschock einfängt und es freilässt. Entäuscht stellt das Mitglied fest, dass Maschock nicht einmal in der Lage ist, einen knirschenden alten Turm zu beseitigen. Nach seiner Aussage ein total peinlicher Abgang.

Doch von so einem kleinen Rückschlag lässt sich die Power-Rock-Bande noch lange nicht aufhalten. Stattdessen brechen sie auf nach Sommerlingen, wo sie auch ihren nächsten potentiellen Fang wittern. Ein unbedachter Ranger mit einem Politoed watschelt an ihnen vorbei, wobei sie dessen Pokémon mit ihren neuen, erweiterten FangKom einfangen. Der Fangversuch ist ein voller Erfolg, denn das Politoed folgt dem Rüpel der Power-Rock-Bande und ignortiert die Befehle des Rangers vollständig. Dementsprechend machen sie sich mit dem Pokémon davon und verschwinden im Olivendschungel.

Power-Quartett im Olivendschungel

Dort befindet sich auch das Power Quartett, die dort ein wenig herumlungern und die Tasten bzw. Saiten ihrer Instrumente schwingen. Kurz darauf mach sie ihre erste Bekanntschaft mit Lunas, welchem sie ihr Motto vorstellen. Dieser scheint jedoch kein besonderes Interesse gegenüber ihrer Musik zu hegen...
Nichtsdestotrotz lassen die vier es sich nicht nehmen, den Ranger über den modifizierten FangKom zu informieren, der es ihnen später ermöglichen soll, Legendäre Pokémon zu fangen und das sie mit deren Hilfe die Ranger endgültig den Rang ablaufen werden.
Danach verabschieden sie sich von ihrem "supergeheimen Treffen".

Rüpel mit Quaxo im Dschungelrelikt

Die Rüpel der Power-Rock-Bande bewachen derzeitig dem Weg zum Dschungel-Relikt, in dem sie sich Antworten auf die Legendären Pokémon erhoffen. Mit den firsch hergestellten FangKoms ist es ihnen zudem möglich, endlich selbst Pokémon zu kontrollieren und für ihre Zwecke einzusetzten.
Diese Möglichkeiten nutzen sie auch direkt, als Lunas wieder vorbeikommt und dem Politoed hinterhereifert. Allerdings scheinen die Fähigkeiten des Rangers deutlich besser zu sein, sodass er die Pokémon aus den Fängen der Power-Rock-Bande einfängt und sie anschließend wieder freilässt. Auch das in den Weg stellen von Hindernissen, in Form von Metallzäunen, kann Lunas nicht aufhalten.
Ebenfalls ergeht es dem Rüpel, der sich das Politoed besorgt hat, auch nicht besser. Nachdem dieser endlich im Dschungel-Relikt angekommen ist, sieht er sich direkt Lunas gegenübergestellt. Welcher natürlich das Pokémon zurückholt. Bevor es ihm auch noch an den Kragen gehen würde, tritt der Rüpel spontan die Flucht an.
Währendessen beobachtet Magnus vom Power-Quartett die Geschehnisse und kann dabei wichtige Erkenntnisse über die Funktion ihres FangKoms erlangen. So ist dieser zwar in der Lage, Pokémon zu fangen, allerdings werden diese sofort befreit, wenn ein Ranger seine Gefühle zu dem Pokémon durchbringt.

Schließlich macht sich das Power-Quartett mit ein paar Rüpeln auf zum Krokka-Tunnel, da dort laut Gerüchten ein Legendäres Pokémon herumgeistern soll. Während sie jedoch gerade in dem Tunnel herumstöbern, taucht Lunas wieder einmal auf. Die Vier nutzen dies direkt, um sich ein wenig über den Ranger zu amüsieren, wie er gerade dabei ist, den Tunnel wieder freizuräumen und "Steinchen zu putzen", bevor sie schließlich ihrer Wege ziehen.

Angelina tritt gegen Lunas mit Camerupt an

Allerdings erweist sich das Gerücht als Fehlschlag, als das die Brüder das Interesse verlieren und abhauen, während Angelina noch zurückbleibt. Aber auch ihre Suche findet ein nicht zufrieden stellendes Ergebnis, genau wie ihr Geduldsfaden. Doch bevor sie sich an die Fersen ihrer Brüder heftet, taucht Lunas wieder vor ihr auf, der auf seinem Weg die Rüpel aus dem Weg geräumt hat.
Voller Überschang plaudert Angelina ein wenig aus dem Nähkästchen und klärt Lunas über den zweiten Zweck ihrer Instrumente auf. Neben dem erzeugen von Tönen dienen sie auch als FangKom, der Pokémon nicht über Gerechtigkeitssinn und Gefühle sondern über Musikalität kontrolliert. Schließlich kommt es zum Kampf mit Camerupt, in dem Angelina unterliegt. Zu allem Überfluss jammert sie schließlich noch ein Rüpel zu, dass ein Ausnahmeranger die Anhänger zum zweiten Mal besiegt. Entnervt über die Unfähigkeit ihrer Leute dampft Angelina schließlich ab.

Nun ist es auch endlich für Gunter soweit, zur ersten Tat zu schreiten. Dazu macht er sich auf den Weg zum Fliederwald nahe Ringstadt. Dort möchte er Celebi begegnen und seine Errungenschaften des FangKoms an diesem Legendären Pokémon testen. Auf dem Weg dorthin kommt er an einem kleinen Mädchen vorbei, dessen Pummeluff ihm im Weg rumschwirrt. Genervt schreit er dieses zusammen, sodass es flüchtet und lacht kurzerhand das kleine Mädchen aus. Dieses weint nur und rennt selbst weg, weg von dem "bösen alten Mann", wie sie ihn nennt.

Gunter lässt sich von Lunas durch den Fliederwald führen

Gunter interessiert das herzlich wenig... was ihn viel mehr interessiert ist die Tatsache, dass er sich mitlerweile im Fliederwald verlaufen und keine Ahnung hat, wo er nun lang soll. Zu allem Überfluss schwirrt dann noch ein Kramurx bei ihm rum, dass ihn scheinbar auslacht, bevor es danach wieder verschwindet. Da Gunter sich nun nicht auf seinen Orientierungssinn verlassen möchtet, ruft er kurzerhand die Ranger und schon wenig später steht auch der Jungspund Lunas vor ihm. Gunter ist wenig begeistert darüber, ein noch Kind vor sich stehen zu haben, was ihn nun aus dem Wald begleiten soll. Aber eine andere Wahl bleibt ihm nun auch nicht. Um wenigstens einen Nutzen aus der Situation zu erstehen, schaut er sich die Fangfähigkeiten von Lunas an, scheucht ihn durch die Gegend und lässt seine nicht gerade gute Laune an ihm aus. Diese ist im übrigen nach einem weiteren Treffen mit Kramurx ganz hinüber. Allerdings ist nicht nur Gunter von Kramurx, sondern auch Kramurx von Gunter genervt, sodass es kurzerhand durch einen schwarzen Dunst verursacht, dass jener mit Lunas im Kreis herumirrt.
Erst nach Drängen von Gunter, das nervtötende Kramurx endlich einzufangen und der Erbarmung Lunas', dies auch zu tun, können beide den Wald endlich verlassen.

Gunter trifft am Anfang des Walder auf eines seiner Mitglieder

Als beide am Anfang des Waldes ankommen, sehen sie gerade noch einen Rüpel der Power-Rock-Bande flüchten, der sich anscheinend auch auf die Suche nach seinem Boss gemacht hat. Nachdem Gunter die Power-Rock-Bande gegenüber den Rangern noch ein wenig angepreist hat und sich unterschwellig über letztere lustig macht, verabschiedet er sich von Lunas mit einer bescheidenen Lache.

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