Handlung in Almia

[Basierend auf Pokémon Ranger: Schatten über Almia für Nintendo DS © Nintendo]

[Akt 1 | Akt 2 | Akt 3 | Akt 4]

Almia - Die Region, der eine strahlende Zukunft bevorsteht, hervorgerufen durch eine neuartige Energiequelle, die die Ölabhängigkeit für immer beenden soll. Das davon nur eine Person und die dahinterstehende Organisation profitiert ist dabei völlig unerheblich. Hauptsache es strahlt! :D

Seinen Anfang nimmt es in der Ranger-Schule.
Dort nistet sich Tollero ein, der eine Position als Lehrkraft annimmt und seine eigene Klasse erhält. Zudem richtet er sich im Keller noch ein kleines Labor ein und trötet seine Schüler damit zu, nicht auf den Gängen zu Rennen. Ein schwieriges Unterfangen, wie er immer wieder feststellen muss.

Tollero und Albert im Labor

Sein Interesse gilt aber eigentlich nur einem Jungen, Albert, der später als Wissenschaftler tätig werden möchte und ein absolutes Genie ist. Kurzum bindet Tollero ihn in seine Experimente mit ein, die natürlich nichts mit Team Nachtschatten zu tun haben oder so... Später sorgt er dann dafür, dass Albert in der Altru GmbH tätig wird. Ein wunderbarer Anfang für die strahlende Zukunft Almias!

Nun war es aber endgültig an der Zeit die technischen Errungenschaften auszutesten! Zwar sind die KonGigas in etwa so förmig wie ein Wailord und leicht wie ein Walraisa, aber irgendwie schaffen es die Schergen von Team Nachtschatten doch, einen in der Ozeanhöhle niederzulassen.

Ein KonGiga in der Ozeanhöhle.

Voller Freude beobachten sie das ferngesteuerte Verhalten der Pokémon, bevor sie sich daran machen, noch welche im Briseforst aufzustellen.
Allerdings haben sie die Rechnung ohne die Ranger, insbesondere Primo, und der Unfähigkeit in Person namens Olli gemacht, die die KonGigas zerstören und durch entzündetes Öl den halben Wald niederbrennen.
Zum Glück sind sie aber während der Zeit nicht mehr vor Ort und brauchen sich das Desaster wenigstens nicht anschauen.

Stattdessen machen sie sich ein „Sehr zwielichtiger Typ“, ein „Schrecklich unruhiger Typ“, ein „Ziemlich verstohlener Typ“ und ein „Echt schräger Typ“ in der Stadt Havebrück zu Gange, auch bekannt als Hinterwäldlergegend.
Während sie also noch ein wenig über das Gewicht der KonGigas herumjammern, den sie selbst zu viert nur schwer herumkutschiert bekommen, erreicht Primo zusammen mit Luana die Stadt und macht sich als erstes daran, die KonGigas in Schrotthaufen zu verwandeln.

Ein Admin versucht die KonGiga Maschine noch in Sicherheit zu bringen.

Unterdessen treffen die Schergen bei ihrem Admin ein, der im Osten der Stadt am Hafen auf sie wartet und einen weiteren KonGiga Typ neben sich stehen hat. Allerdings bleiben sie nicht lange alleine, denn Primo kommt vorbei und belauscht sie… das heißt, eigentlich erzählen ihm die Schergen das meiste noch einmal neu, von ihren Experimenten mit den KonGigas, ihren Zielen der Weltherrschaft und dem Namen ihrer Organisation. Um sich dann darüber aufzuregen, dass ihre Gutherzigkeit ausgenutzt wird. Ähm… ja…
Auch der folgende Kampf läuft für die Fünf nicht sonderlich berauschend, weswegen sie anschließend die Flucht mit einem Boot vorziehen und unsinnigerweise von einem Schwimmer „verfolgt“ werden.

Doch schon bald sollte es eine Lösung für das gewichtige Problem der KonGigas geben: Die KonMinis.
Und an den ersten Test wagt sich auch schon ein Scherge in die Wagnisklippen. Zuvor bequemt sich Team Nachtschatten aber noch dazu ein paar KonGigas aufzustellen.
Wie dem auch sei, jedenfalls schnappt sich der einzelne Scherge zwei Rameidon und lässt sie unkontrolliert gegen die Felsenwände rennen.

Scherge kontrolliert Rameidon

Lange währt seine Freude jedoch nicht, da schon wieder Ranger auf der Matte stehen. Gewitzt wir er ist, gibt sich der Scherge als Geologe aus, der hier Gesteinsproben nimmt. Dumm nur, wenn man absolut keine Ahnung von der Arbeit eines Geologen hat und sich in Laiengeschwätz verliert. Und noch dümmer, wenn die Raimadon von den Rangern Primo und Urs befreit werden und der KonMini sich in seine Bestandteile auflöst.

Aber die Teststrecke sollte noch lange nicht zu Ende sein! Auf geht’s zu den nächsten Experimenten mit einem Glibunkel auf der Brücke vor der Ranger-Schule. Allerdings wäre es sinnvoll, würden die Schergen vorher die Beschreibung der Knöpfe lesen und nicht erst nach dem Drücken. So kommt es, dass sie den vorbeikommenden Ranger, Primo, mit einem rumhüpfenden, kichernden Glibunkel angreifen. Folglich kann es auch nicht zum Erfolg führen und die beiden finden sich in einer Zwickmühle wieder und springen in den Fluss.

Zwei Schergen kontrollieren ein Glibunkel.

Doch so leicht lassen sich die beiden nicht abspeisen und greifen den gleichen Ranger noch einmal an, als dieser Freiluftunterricht gibt. Nachdem die Lehrerin den beiden noch kategorisch verboten hat, ihren Schülern Angst zu machen, werden die zwei Venuflibis auch schon wieder gefangen und die zwei Schergen sind wieder auf der Flucht.

Aber Team Nachtschatten hat gerade erst angefangen und ist noch sehr weit davon entfernt, die Flinte ins Korn zu werfen… bzw. die KonMinis in den Vulkan.
Denn genau dort planen sie ihr nächstes Unternehmen, in den Brodellanden.
In einer Nacht, während die Bewohner ihren Schönheitsschlaf halten, schalten sie ihre Apparaturen wieder ein und lassen die Pokémon hinter sich herdackeln, bis zu einem Hafen in dem Berg. Dort stopfen sie sich schließlich in ein Frachtschiff.
Genüsslich reibt sich der Admin die Hände über die gelungene Aktion. Gelungen? Nun ja, fast, denn das plötzliche Verschwinden löst wieder mal eine Heidenpanik in der Bevölkerung aus und schon steht Ringer… äh… Ranger Urs auf der Matte. Um ihren ungebetenen Gast wieder los zu werden, benötigt es acht Schergen. Als Packet verschnürt soll er als Fracht auf das Schiff gebracht werden, allerdings benimmt er sich alles andere als frachthaft und brüllt den Schergen in die Ohren.

Ein Felsen blokiert den Weg zum Hafen.

Wie dem auch sei, jetzt sollte endlich Ruhe eingekehrt sein. Sollte… muss aber nicht, wie sich bald herausstellt. Denn die Wachen beobachten Primo, wie er sich in den Brodellanden herumtreibt. Schlauerweise legen sie ihm, im wahrsten Sinne des Wortes Steine in den Weg, damit er nicht zum Hafen gelangen kann. Dummerweise kommen sie aber selbst auch nicht mehr rein.
Zum Glück für das Vorhaben und zum Pech für die Nase sucht Primo ein wohl duftendes Sleimok, womit der Stein sich verabschiedet. Dankbar können die beiden Schergen nun wieder in den Hafen. Allerding hält diese Dankbarkeit vielleicht gefühlte zwei Sekunden an, wenn überhaupt. Danach fordern sie ihn schon wieder zum Kampf heraus, mit einem Ergebnis, dass sie lieber nicht wissen wollten.

Pokémon und Udo werden auf den Frachter verladen.

Währenddessen bereitet der Admin alles auf die baldige Abfahrt des Schiffs vor. Zum Schluss stellt er noch einige Schergen-Sirenen zur Patroille auf, damit auch alles richtig läuft. Lange lässt der Alarm auch nicht auf sich warten, etwa alle drei Sekunden geht er los, da ein Kind, dass anscheinend mit seinen Freunden Ranger spielt, im Hafen herumwuselt. Der Admin ist nachher so weich, dass er das Kind auf Knien anfleht, sich einen anderen Platz zum spielen zu suchen, da sich die Abfahrt immer weiter nach hinten verzögert.
Schlussendlich scheint das Kind aber das Flehen erhört zu haben [oder die Schergen sind einfach blind], denn es bricht kein weiterer Alarm aus und das Schiff kann endlich ablegen.

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